Die Gesellschaft für die Entwicklung Ost-Jerusalems mbH ist eine Regierungsgesellschaft, die 1966 ins Leben gerufen wurde, dies mit dem Ziel, die Wohnviertel von Yemin Moshe und Mamilla zu rehabilitieren und zu entwickeln, die sich an der Trennlinie befanden.

Nach der Wiedervereinigung Jerusalems diente die Gesellschaft als hauptsächlicher ausführender Arm der israelischen Regierung und der Jerusalemer Stadtverwaltung bei der Rehabilitation und Entwicklung der Wohnviertel in der Neustadt. Besonderes Gewicht wurde auf Projekte des Tourismus, auf Renovierung, Instandhaltung und Betrieb gelegt. In den letzten Jahren bemüht sich die Gesellschaft um die Förderung komplexer und einzigartiger Projekte im Rahmen der Rehabilitierung und Instandhaltung aller Viertel der Jerusalemer Altstadt und der sie umgebenden offenen Flächen, um den Betrieb touristischer Stätten, um die Initiierung von Projekten und die Erneuerung von Bauten, darunter auch in Hutzot HaYotzer, das Viertel von Yemin Moshe, Geschäfte am Damaskus-Tor und mehr.

Die Gesellschaft befasst sich mit dem Betrieb und der Verwaltung einer Anzahl touristischer Stätten in Jerusalem – darunter die Promenade auf der Stadtmauer, die Höhle von Zedekiah, der römische Platz am Damaskus-Tor, der Garten des Ophel, die Hulda Stufen und das Museum der Seilbahn auf dem Zionsberg. Die Gesellschaft setzt sich zum Ziel, die Erfahrung von Besuchern und Einwohnern der Stadt zu fördern und zu verbessern und ihre Stellung als Ziel von Pilgern aus aller Welt zu stärken.

Ziele der Gesellschaft: Entwicklung und Betrieb touristischer Stätten, Betrieb und Verwaltung des Geländes von Hutzot HaYotzer sowie der Wohnviertel von Yemin Moshe und Mishkenot Shaananim, Säuberung und Instandhaltung der Altstadt und die Durchführung von Projekten.