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Touristische Ziele

Die Gesellschaft für die Entwicklung Ost-Jerusalems mbH verwaltet und betreibt 5 führende touristische Sehenswürdigkeiten in Jerusalem, die sie auch entwickelt hat. Die Gesellschaft bemüht sich um die Instandhaltung und Erhaltung dieser Stätten und vermarktet deren Besichtigung gegenüber verschiedenen Gremien, die Besucher nach Jerusalem bringen, angefangen von Schülern bei Ausflügen bis hin zu Touristen aus dem Ausland.

Kostenlos in die Altstadt
שאטל חופשי לעיר העתיקה
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Kostenloser Pendelverkehr vom Parkplatz auf dem Gelände der ersten Station bis in die Nähe des Mist-Tores

Ähnlich wie in anderen historischen Städten auf der Welt ist auch die Jerusalemer Altstadt für private Fahrzeuge geschlossen. Man kann sein Fahrzeug für eine Tagesgebühr auf dem Gelände der ersten Station des Pendelverkehrs abstellen und bis zum Mist-Tor mit dem Pendelverkehr „Kostenlos in die Altstadt“ fahren.

Der Pendelverkehr steht zu den folgenden Zeiten zur Verfügung:

So., Di. und Mi. 08:00 bis 20:00 Uhr
Do. 07:00 bis 20:00 Uhr

Fr. und am Vorabend von Feiertagen von 08:00 Uhr bis eine Stunde vor Beginn des Schabbat.

Der Pendelverkehr fährt alle 20 Minuten

Ein Zubringer, der für Behinderte zugänglich ist, fährt jede volle Stunde ab.

Hutzot HaYotzer
חוצות היוצר
חוצות היוצר
חוצות היוצר
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Hutzot HaYotzer ist ein Gelände, auf dem Kunsthandwerker und Künstler das ganze Jahr hindurch aktiv sind. Dort befinden sich Galerien und Ateliers vor allem in den Bereichen der Goldschmiedekunst, der Bildhauerei und der Judaika sowie das Restaurant Eukalyptus, das auf die Mauern der Altstadt blickt.

Zur Website von Hutzot HaYotzer >

Öffnungszeiten:
So. – Do.: 10:00 bis 17:00 Uhr
Freitag 10:00 bis 14:00 Uhr

Eingang:
Der Eintritt ist frei.
Das Seilbahn-Museum
מוזיאון הרכבל
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Im Dezember 1948 hatte Uriel Hefetz die Idee einer Luftseilbahn („Avshalom-Route“ war der militärische Code-Name), die im Verlauf des israelischen Unabhängigkeitskrieges den Zionsberg mit dem westlichen Teil Jerusalems verband. Der Zweck dieser Seilbahn bestand darin, die Verteidiger des Zionsberges während der Belagerung mit Nahrung und Ausrüstung zu versorgen.

Der Plan umfasste ein Stahlseil in einer Länge von etwa 200 Metern, das über das Hinnom Tal gespannt wurde und die Stellung auf dem Berg mit der israelischen Stellung im St. John´s Hospital (auf der Bethlehem Straße, in der Nähe der heutigen Cinemateque) verband. Die Höhe der Seilbahn oberhalb des Tals belief sich auf etwa 50 Meter. An das Seil wurde ein Wagen mit einer Tragfähigkeit von rund 250 kg angehängt. Jede Nacht wurde das Seil gespannt, und jeden Morgen wurde es wieder in das Hinnom Tal heruntergelassen, damit die Seilbahn nicht von den jordanischen Heckenschützen auf der anderen Seite entdeckt und beschossen werden konnte.

Das Seilbahn-Museum befindet sich auf der Bethlehem Straße 17 zwischen der Cinemateque und dem Hotel Har Zion, in dem Gebäude, in dem die Seilbahn betrieben wurde. Am Ort befindet sich eine Ausstellung mit Fotos zum Thema. Der Zugang erfolgt über das Hotel Har Zion, der Eintritt ist frei.

Öffnungszeiten:
So. – Do.: 09:00 bis 16:00 Uhr

Eingang:
Der Eintritt ist frei.
Das Museum des römischen Platzes am Damaskus-Tor
הכיכר הרומית
הכיכר הרומית
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הכיכר הרומית
הכיכר הרומית
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הכיכר הרומית
הכיכר הרומית
הכיכר הרומית
הכיכר הרומית
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הכיכר הרומית

Unter dem Tor aus der heutigen Zeit wurde ein altes römisches Tor aus der Zeit entdeckt, als Jerusalem Aelia Capitolina genannt wurde. (im Jahre 133 n. Chr.), ebenso wie der davorliegende Platz, der mit seinen ursprünglichen Steinen gepflastert ist. In der Vergangenheit stand auf dem Platz eine Säule in einer Höhe von 22 Metern, die als Bezugspunkt für Messungen der Entfernung zu anderen Städten im Lande Israel diente (Kilometer 0). Das Tor heißt auf Arabisch Bab el Amud (Tor der Säule), das aus dem Mosaik von Madaba bekannt ist.

Heute dient der Platz als Museum, dessen Ausstellung die Geschichte des Damaskus-Tores zeigt.

Man kann die ursprüngliche Treppe dort direkt zur Promenade auf der Stadtmauer hinaufsteigen – ein ganz besonderes Erlebnis.

Der Eintritt erfolgt nach vorheriger Absprache.

An der Stätte lassen sich Veranstaltungen durchführen.

Öffnungszeiten:
Nach vorheriger Absprache

Eingang:
Kinder / Soldaten / Studenten / Rentner: NIS 6 (Kinder von 5 bis 18 Jahren)Erwachsene: NIS 10
Erwachsene in einer Gruppe vom mehr als 25 Personen: NIS 8
Der Ophel Garten – die Hulda Treppe
גן העופל
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Der Ophel ist ein langer, schmaler Hügel jenseits des südlichen Endes des Tempelbergs. Die gesamte Umgebung liegt tiefer als der Tempelberg, und man muss von dort zu ihm hinaufsteigen. Der Ophel wird von Westen her vom zentralen Tyropoeon Tal begrenzt, im Süden durch das Hinnom Tal und im Osten durch das Kidron Tal.

Die Anhöhe der Davidstadt, die den alten Kern Jerusalems darstellt, befindet sich im Süden des Ophel. Der allgemeinen Ansicht der Forschung zufolge wuchs die Stadt in den Tagen König Salomons, der den Tempel auf dem Tempelberg errichtete, und schloss auch den Ophel mit ein. Nach der Rückkehr aus dem Exil ließen sich Bürger in der Umgebung des Ophel nieder, um in der Nähe des Tempelberges zu sein.

Das Horn des Ophel ist der Spitzname für die südöstliche Ecke der Mauer des Tempelberges; an dieser Stelle erreicht die herodianische Mauer mit 20 Metern ihren höchsten Punkt, während sie gleichzeitig 20 Meter tief in die Erde eindringt. Die Mauer ruht auf der früheren Mauer aus der Zeit der Hasmonäer und erweitert diese. Das Horn des Ophel wird in der Ergänzung zur Mishna im Zusammenhang mit der Frage genannt, wann man mit dem Gebet um Regen aufhören muss: „Geht hinaus und seht, wenn da ein Mann am Horn des Ophel steht und seinen Fuß im Wasserlauf des Kidron benetzt, beten wir, dass kein Regen fällt.“

Am Ophel wurden ausgedehnte archäologische Ausgrabungen durchgeführt: Benjamin Mazar und Meir Ben Dov legten die Hulda Stufen frei, die zum Doppeltor führen, ebenso wie eine Reihe von Gebäuden aus der Zeit der Umayyaden, und es wurde ein System von Befestigungen aus der Zeit des ersten Tempels gefunden, die allem Anschein nach von König Salomon angelegt wurden.

Die Stätte wird heute gemeinsam mit der Gesellschaft zur Rehabilitation und Entwicklung des jüdischen Viertels geführt, welche das nahegelegene Davidson Zentrum betreibt.

Ein Bereich mit jüdischen Ritualbädern aus der Zeit des zweiten Tempels zu Füßen der südlichen Tempelmauer und die Hulda Stufen, über die die Pilger zum Tempel hinaufstiegen.

An der Stätte lassen sich Veranstaltungen durchführen.

Der Eintritt erfolgt gegen Bezahlung an den Kassen des Davidson Zentrums.

Die Höhle von Zedekiah
מערת צדקיהו
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Unter den Häusern der Altstadt verbirgt sich eine Höhle, die in ihrer Größe und Schönheit einzigartig ist: Die Höhle von Zedekiah, eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten in Jerusalem, die der allgemeinen Öffentlichkeit für Rundgänge offensteht.

Die Höhle von Zedekiah, deren Maße gewaltig sind, und die eine Länge von etwa 225 Metern hat, diente in alten Zeiten als Steinbruch. Hier baute man den Stein ab, der unter seinem hebräischen Namen als „Malka“ bekannt ist, und der als Baumaterial für die Prachtbauten Jerusalems benutzt wurde. Es sieht so aus, als gingen die Anfänge des Steinbruchs auf die Zeit des ersten Tempels zurück. Flavius Josephus bezeichnete den Ort als „Höhle der Könige“. Auch zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde in der Höhle Stein abgebaut, mit denen der „Uhrenturm“ errichtet wurde, der in der Vergangenheit oberhalb des Jaffa-Tors stand – ein Turm, der im Verlauf der britischen Mandatszeit zerstört wurde.

In der Vergangenheit wurde die Höhle mit der Höhle identifiziert, durch die Zedekiah, der letzte der Könige von Judah zur Zeit des ersten Tempels, vor den Chaldäern floh. Die Legende erzählt, dass zur Zeit der Belagerung Jerusalems durch die Babylonier Zedekiah, der König von Juda, durch diese Höhle nach Jericho flüchtete. Die moslemische Überlieferung setzt die Höhle mit dem Ort gleich, an dem die Erde Korach und seine Anhänger verschlang, dies zur Strafe für ihren Versuch, gegen Moses zu rebellieren. Die Mitglieder der Freimaurer machten sich die Höhle als geheimen Treffpunkt und Versammlungsort zu eigen.

Es wird empfohlen, den Besuch der Höhle mit einer Begehung der nördlichen Promenade auf der Stadtmauer zu verbinden.

Wie kommt man hin?
Man steigt entlang des Gartens der alten Stadtmauern am Jaffa-Tor (Parkplätze in der Nähe) auf die nördliche Promenade in Richtung Damaskus-Tor hinauf, die Öffnung der Höhle verbirgt sich zwischen dem Damaskus-Tor und dem Herodes-Tor.

Man steigt beim Jaffa-Tor (Parkplätze in der Nähe) auf die nördliche Promenade hinauf (in Richtung Löwen-Tor) und am Damaskus-Tor wieder hinunter. Die Öffnung der Höhle verbirgt sich etwa 100 Meter östlich vom Damaskus-Tor.

Öffentliche Verkehrsmittel: Straßenbahn / Buslinien von Egged, die zur Sultan Suleiman Straße / zum Damaskus-Tor führen. Zu Fuß kann man aus der Richtung des Safra Platzes hinkommen.

Öffnungszeiten:
So. – Do. und Sa.: 09:00 bis 16:00 Uhr zur Winterzeit und 08:00 bis 17:00 Uhr zur Sommerzeit
So. – Do. und Sa.: 09:00 bis 16:00 Uhr zur Winterzeit und 08:00 bis 17:00 Uhr zur Sommerzeit
Freitags ist die Höhle geschlossen.

Eingang:
Erwachsene: NIS 18
Erwachsene in einer Gruppe vom mehr als 25 Personen: NIS 12

Kinder / Soldaten / Studenten / Rentner: NIS 10 (Kinder von 5 bis 18 Jahren)


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Die Promenade auf den Stadtmauern
טיילת החומות
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הסולטן סולימן
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Ein Blick auf Jerusalem von der Höhe der Stadtmauern. Eine anspruchsvolle historische Attraktion für die ganze Familie.

Eine einzigartige und anspruchsvolle Fußwanderung für die ganze Familie durch die Gegenwart zu den Schätzen der Vergangenheit und zu den Konturen der Zukunft. Ein historischer Blick aus der Vogelperspektive auf die alte Stadt gegenüber der Neustadt.

Zu Füßen der der Stadtmauer breiten sich die Panoramen der alten Stadt gegenüber der Neustadt aus, aus der fernen Vergangenheit, durch die neuen Wohnviertel und zentralen Stätten der Hauptstadt.

Nördliche Promenade:
Vom Jaffa-Tor über das Neue Tor, das Damaskus-Tor und das Herodes-Tor (der Zugang erfolgt über das Jaffa-Tor, der Abstieg findet entweder beim Damaskus-Tor und oder Herodes-Tor statt).

Südliche Promenade:
Vom Jaffa-Tor über das Zionstor und bis zum Mist-Tor (der Zugang erfolgt über das Jaffa-Tor).

Abstieg von den Mauern:
Beim Neuen Tor (vom Jaffa-Tor aus ein Fußweg von etwa 20 Minuten).
Beim Damaskus-Tor (vom Jaffa-Tor aus ein Fußweg von etwa 45 Minuten).
Beim Herodes-Tor (vom Jaffa-Tor aus ein Fußweg von etwa einer Stunde).
Beim Löwentor (vom Jaffa-Tor aus ein Fußweg von etwa anderthalb Stunden).

Hinweise
Man kann beide Abschnitte mit derselben Eintrittskarte besuchen – die Karte ist zwei Tage lang gültig.

Die Routen sind für behinderte Personen und Kinderwagen nicht zugänglich. Kleine Kinder sollten vorzugsweise in einer Trage mitgenommen werden. Es wird empfohlen, eine Kopfbedeckung und feste Schuhe zu tragen und Wasser mitzuführen.

Kostenfreie Audio-Touren mit der Applikation „Audio-Touren in Jerusalem“.

Öffnungszeiten:
So. – Do. und Sa.: 09:00 – 16:00 Uhr zur Winterzeit
und bis 17:00 Uhr zur Sommerzeit
Fr. und am Vorabend von Feiertagen: 09:00 bis 14:00 Uhr
An Freitagen ist die nördliche Promenade geschlossen.
Im Juni, Juli und August: 09:00 bis 22:00 Uhr

Eingang:
Erwachsene: 18 NIS
Erwachsene in einer Gruppe vom mehr als 25 Personen: NIS 12
Kinder / Soldaten / Studenten / Rentner: NIS 8 (Kinder von 5 bis 18 Jahren)


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